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Jass Trumpf wählen Tipps: Wie beurteilst du deine Hand?

Wähle den Vertrag nach zusammenhängender Stichkraft, nicht nach einer einzelnen Spitzenkarte oder dem höchsten Multiplikator.

· Merey Tleugazin

Wann ist eine Farbe stark genug für Trumpf?

Eine Farbe ist als Trumpf tragfähig, wenn deine Karten mehrere Stiche vorbereiten und nicht nur eine einzelne Karte hervorstechen lassen. Puur, Nell, Ass und weitere Karten derselben Farbe bilden eine bessere Grundlage als eine lange Farbe ohne Spitze. Entscheidend ist die Folge: Du solltest nach einem gewonnenen Stich noch eine sinnvolle Trumpfkarte spielen können.

Im Trumpf gilt eine eigene Rangfolge. Der Puur, also der Under der Trumpffarbe, steht an der Spitze. Danach folgt der Nell, also die Neun der Trumpffarbe. Das Ass kommt vor König und Ober, der Banner steht darunter. In einer Nebenfarbe im Trumpfspiel gilt dagegen die normale Rangfolge. Ein Trumpf-Ass und ein Ass in einer Nebenfarbe haben deshalb nicht dieselbe Stichkraft.

Die Punkte sind ebenfalls ungleich verteilt. Die Trumpffarbe enthält insgesamt 62 Kartenpunkte. Jede Nebenfarbe enthält im Trumpfspiel 30 Kartenpunkte. Die vollständige Verteilung findest du in der Übersicht zu den Kartenwerten. Die Tabelle hilft dir beim Nachrechnen, ersetzt aber nicht die Frage nach der Stichfolge.

Prüfe deine Hand in dieser Reihenfolge:

  • Spitze: Welche Karte gewinnt voraussichtlich den ersten Stich?
  • Anschluss: Welche Trumpfkarte kannst du danach spielen?
  • Kontrolle: Kannst du mit Puur oder Nell die Führung behalten?
  • Nebenfarben: Gibt dir ein Ass oder eine kurze Farbe später den Zug zurück?

Eine Farbe mit vielen Karten ist nicht automatisch der beste Trumpf. Eine kürzere Farbe mit Puur und Nell kann mehr Kontrolle bringen. Umgekehrt bleibt auch eine Hand mit beiden Spitzenkarten unvollständig, wenn danach keine Trumpfkarte mehr folgt. Beurteile daher die Karten als Reihe und nicht als einzelne Werte.

Die Wahl des Vertrags verändert Rangfolge und Kartenwerte gemeinsam. Die Regeln zum Trumpf ansagen und zu den Verträgen gehören deshalb direkt zur Handbeurteilung. Erst wenn du weisst, welche Ordnung gilt, kannst du deine Karten sinnvoll vergleichen.

Trumpffarbe 62 Andere Farbe 30 Andere Farbe 30 Andere Farbe 30 Ganzes Spiel 152
Die Trumpffarbe allein trägt 62 der 152 Kartenpunkte — der Under zählt 20, der Nell 14 —, jede der drei anderen Farben nur 30. Dieses Ungleichgewicht entscheidet die meisten Runden schon bei der Trumpfwahl. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Wie viel Gewicht haben Puur und Nell bei der Trumpfwahl?

Puur und Nell machen eine Trumpffarbe besonders stark, weil sie an der Spitze der Trumpfordnung stehen und zugleich hohe Kartenwerte tragen. Der Puur zählt 20 Punkte, der Nell 14 Punkte. Beide Karten können eine Stichfolge eröffnen, doch ihre Stärke hängt von den Karten ab, die danach noch folgen.

Der Puur ist der Under der angesagten Trumpffarbe. Der Nell ist die Neun dieser Farbe. Im Trumpf steht der Nell direkt unter dem Puur und über dem Ass. Diese Ordnung unterscheidet sich deutlich von einer Nebenfarbe, in der das Ass vor König, Ober und Under steht. Eine Hand mit Nell darfst du deshalb nicht nach der normalen Reihenfolge beurteilen.

Puur und Nell zusammen sind eine starke Grundlage. Puur mit Ass und weiteren Trumpfkarten kann ebenfalls tragfähig sein. Nell mit mehreren Anschlusskarten kann reichen, wenn du die Führung im richtigen Moment erhältst. Nell ohne Unterstützung bleibt unsicherer, weil der Puur darübersteht und andere Trumpfkarten die Fortsetzung erschweren können.

Vergleiche typische Hände:

  • Puur und Nell mit Anschluss: Die beiden höchsten Trumpfkarten sichern Druck und eine weitere Spielmöglichkeit.
  • Puur ohne Nell: Ein Stich ist gut vorbereitet, aber der Kartenwert des Nells fehlt. Ass, Banner oder weitere Trumpfkarten werden wichtiger.
  • Nell ohne Puur: Der Nell ist wertvoll, aber nicht unangreifbar. Der Zeitpunkt seines Einsatzes entscheidet stärker.
  • Puur und Nell ohne weitere Trumpfkarte: Die Spitzen sind vorhanden, doch die Farbe kann nach ihrer Verwendung leer sein.

Der Kartenwert darf die Entscheidung lenken, aber nicht allein bestimmen. Puur und Nell bringen nur dann die erwartete Wirkung, wenn du sie in Stiche umsetzen kannst. Überlege, wer nach deinem ersten Stich ausspielt und welche Trumpfkarten noch fehlen.

Auch Schieben kann die Beurteilung verändern. Eine erhaltene Karte kann eine Farbe verlängern oder eine Anschlusskarte liefern. Beurteile die Hand deshalb nach dem Schieben erneut und halte nicht an der ersten Einschätzung fest.

Die neun Karten der Trumpffarbe vom Under bis zur Sechs, im deutschschweizer Blatt gezeichnet. U U
Die Trumpffarbe, wie man sie in der Hand hält: der Under (Puur) links schlägt den Nell, und beide schlagen das Ass. Sonst ordnet sich im Spiel nichts um — deshalb ist die Trumpfwahl die Entscheidung der Runde. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Wann passt Obenabe besser als ein Farbtrumpf?

Obenabe passt besser als ein Farbtrumpf, wenn deine hohen Karten über mehrere Farben verteilt sind und du mehrere Stiche mit der natürlichen Rangfolge eröffnen kannst. Unter Obenabe steht das Ass an der Spitze, danach folgen König, Ober, Under, Banner, Neun, Acht, Sieben und Sechs. Jede Farbe enthält 38 Kartenpunkte.

Ein Farbtrumpf bündelt die Stichkraft in einer Farbe. Obenabe verteilt sie über den ganzen Kartensatz. Diese Verteilung hilft dir, wenn du in mehreren Farben ein Ass oder eine hohe Folge hältst. Ein einzelnes Ass reicht dagegen nicht automatisch. Nach dem ersten Stich kann die Farbe fehlen, und die übrigen Farben müssen deine Kontrolle übernehmen.

Ein Ass mit König ist stabiler als ein isoliertes Ass. Ein Ass mit Ober oder Under kann ebenfalls eine Fortsetzung bieten, während ein einzelner König stärker vom Ausspiel abhängt. Prüfe nicht nur, welche Karte den ersten Stich gewinnen kann. Prüfe auch, ob du danach in derselben Farbe weiterkommst oder in einer anderen Farbe wieder an den Zug gelangst.

Obenabe spricht eher für deine Hand, wenn:

  • hohe Karten in mehreren Farben liegen;
  • Asse durch König, Ober oder Under unterstützt werden;
  • keine Farbe Puur, Nell und ausreichenden Anschluss vereint;
  • deine tiefen Karten nicht in einer einzigen Farbe festliegen;
  • du mehrere mögliche Ausspiele mit Stichchance hast.

Ein Trumpf-Puur verliert unter Obenabe seine besondere Stellung, weil es keinen Trumpf gibt. Der Nell ist in diesem Vertrag ebenfalls keine Sonderkarte. Beide werden nach der normalen Rangfolge ihrer Farbe eingeordnet. Eine Hand, die im Farbtrumpf wegen Puur und Nell stark wäre, kann unter Obenabe deshalb ganz anders aussehen.

Bei der Wahl hilft die Vertragsübersicht. Im Partner-Spiel zählt zusätzlich, wie deine Ansage mit einer unbekannten Partnerhand zusammenarbeiten kann. Du kennst die Karten des Partners nicht. Eine breit verteilte Hand kann trotzdem wertvoll sein, wenn sie mehrere sichere Ausspiele ermöglicht.

Verbreitet Beide ×3 Steigend Eicheln ×1 ×1 ×1 Rosen ×1 ×1 ×2 Schellen ×2 ×2 ×3 Schilten ×2 ×2 ×4 Obenabe ×3 ×3 ×5 Undenufe ×4 ×3 ×6
Der Faktor vervielfacht alles, was in dieser Runde geschrieben wird — Stiche, Weis und Stöck, für beide Parteien. Die linke Tabelle ist die verbreitetste und die Voreinstellung dieser App; die beiden anderen sind ebenso echt. Also: Tabelle abmachen, bevor zum ersten Mal gegeben wird. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Welche Karten machen Undenufe zur passenden Ansage?

Undenufe passt zu einer Hand mit tiefen Spitzen und brauchbaren Folgen in mehreren Farben. Die Rangfolge wird vollständig umgedreht: Sechs, Sieben, Acht, Neun, Banner, Under, Ober, König und Ass. In jeder Farbe liegen 38 Kartenpunkte, aber die Karten mit den tiefen Rängen übernehmen die Führung.

Die Sechs zählt unter Undenufe 11 Punkte und steht an der Spitze. Die Sieben folgt in der Rangfolge, die Acht zählt 8 Punkte, der Banner 10 Punkte. Das Ass zählt 0 Punkte und steht am Ende. Die Rangfolge und die Punkte passen deshalb nicht zum gewohnten Bild einer hohen Karte.

Eine Sechs mit Sieben oder Acht ist besser verbunden als eine isolierte Sechs. Mehrere tiefe Karten in derselben Farbe können eine Folge bilden. Tiefe Spitzen in verschiedenen Farben geben dir dagegen mehrere Möglichkeiten, die Führung zu übernehmen. Eine Hand mit vielen Assen wirkt unter Undenufe auffällig, bringt aber zunächst keine sichere Stichkraft.

Prüfe bei Undenufe diese Punkte:

  • Tiefe Spitze: Liegen Sechsen, Siebner oder Achten vorne in der Rangfolge?
  • Folge: Kann eine tiefe Karte durch weitere Karten derselben Farbe unterstützt werden?
  • Verteilung: Hast du in mehreren Farben eine Chance auf den ersten Stich?
  • Asslast: Enthält die Hand viele Asse, die unter Undenufe am Ende stehen?
  • Ausspiel: Welche Karte kannst du spielen, ohne sofort die Kontrolle abzugeben?

Undenufe verlangt eine andere Sortierung im Kopf. Suche nicht nach den höchsten Karten, sondern nach Karten, die in der umgekehrten Leiter weit oben stehen. Eine Sechs kann einen Stich eröffnen, während ein Ass erst dann nützt, wenn bessere Karten bereits gefallen sind.

Eine einzelne Sechs macht die Ansage noch nicht sicher. Ohne Anschluss und ohne weitere tiefe Karten bleibt die Hand abhängig vom Ausspiel. Die Schieber-Regeln zeigen, wie Weitergeben und Ansage zusammenspielen. Gerade bei Undenufe kann eine erhaltene tiefe Karte aus einer unsicheren Hand eine brauchbare Folge machen.

Wie soll der Multiplikator die Vertragswahl beeinflussen?

Der Multiplikator soll die Vertragswahl ergänzen, aber nicht die Kartenbeurteilung ersetzen. Er multipliziert das ganze geschriebene Resultat: Stiche, Weis und Stöck werden für beide Teams mit demselben Faktor gewertet. Der Faktor gilt also nicht nur für die Partei, die den Vertrag gewählt hat.

Die häufige Tabelle verwendet die App standardmässig. Sie setzt Eicheln auf 1, Rosen auf 1, Schellen auf 2, Schilten auf 2, Obenabe auf 3 und Undenufe auf 4. Diese Tabelle ist regional nicht überall verbindlich.

Eine weit verbreitete Variante setzt Obenabe und Undenufe beide auf 3. Eine aufsteigende Variante verwendet Eicheln 1, Rosen 2, Schellen 3, Schilten 4, Obenabe 5 und Undenufe 6. Kläre die geltende Tabelle am Tisch, bevor du den Faktor in deine Entscheidung einbeziehst. Die regionale Regel gehört zum Vertrag, nicht zur allgemeinen Kartenordnung.

Die sinnvollere Reihenfolge lautet:

  • Kartenstärke beurteilen;
  • passende Stichfolge suchen;
  • Vertrag auswählen;
  • geltende Multiplikatortabelle prüfen;
  • Risiko und erwartetes Resultat abwägen.

Ein hoher Faktor macht einen passenden Vertrag wertvoller. Er macht eine schwache Hand aber nicht stärker. Wenn du einen Vertrag nur wegen des Faktors wählst, kann sich ein Fehler auf das ganze geschriebene Resultat auswirken. Der Faktor erzeugt zudem keine zusätzlichen Kartenpunkte. Jeder Vertrag legt insgesamt 152 Kartenpunkte in den Kartensatz.

Ein häufiger Irrtum besteht darin, den Faktor als Bonus für die wählende Partei zu betrachten. Die Multiplikation gilt für beide Teams und umfasst neben den Stichen auch Weis und Stöck. Schieben im Jass kann deine Karten verbessern, verändert aber nicht die grundsätzliche Bedeutung der regionalen Tabelle. Die Regeln der Jassverträge helfen dir, Kartenentscheidung und Multiplikator getrennt zu beurteilen.

STÄRKSTE SCHWÄCHSTE U 20 9 14 A 11 K 4 O 3 10 10 8 0 7 0 6 0 Puur Nell Punktwert unter jeder Karte
In der Trumpffarbe ist der Under (Puur) die höchste Karte und der Nell die zweithöchste — beide über dem Ass. Reihenfolge und Werte sind in jedem Kanton gleich; nur der Multiplikator wechselt. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Wie vergleichst du Trumpf, Obenabe und Undenufe am Tisch?

Du vergleichst Trumpf, Obenabe und Undenufe am besten anhand der Rangfolge, der Anschlusskarten und der wahrscheinlichen Stichfolge. Ein Farbtrumpf braucht gebündelte Stärke. Obenabe braucht hohe Karten in mehreren Farben. Undenufe braucht tiefe Spitzen nach der umgekehrten Ordnung.

Beginne mit der Frage, ob eine Farbe klar dominiert. Suche nach Puur, Nell und weiteren Trumpfkarten. Falls keine Farbe überzeugt, prüfe deine hohen Karten für Obenabe. Danach schaust du auf Sechsen, Siebner und Achten für Undenufe. Die Entscheidung folgt damit der Struktur deiner Hand und nicht der auffälligsten Einzelkarte.

Ein brauchbarer Ablauf sieht so aus:

  • Farbtrumpf: Gibt es eine Farbe mit Puur, Nell oder einer verlässlichen Trumpffolge?
  • Obenabe: Liegen Asse und weitere hohe Karten in verschiedenen Farben?
  • Undenufe: Liegen tiefe Spitzen und passende Folgen in mehreren Farben?
  • Kontrolle: Was geschieht nach dem ersten gewonnenen Stich?
  • Ausspiel: Welche Karte eröffnet die beste Folge?
  • Multiplikator: Welche regionale Tabelle gilt für die Runde?

Vermeide die Ansage einer langen Farbe ohne echte Stichkraft. Viele Karten derselben Farbe bedeuten nicht automatisch Kontrolle. Vermeide auch die automatische Wahl von Obenabe, wenn deine hohen Karten isoliert sind. Undenufe ist kein Ausweg für eine Hand ohne tiefe Spitzen und Anschluss.

Ein Beispiel zeigt den Unterschied: Puur und Nell mit einer weiteren Trumpfkarte sprechen eher für einen Farbvertrag als für Obenabe. Mehrere Asse mit Königen in verschiedenen Farben sprechen eher für Obenabe. Mehrere Sechsen, Siebner und Achten mit Anschluss sprechen eher für Undenufe. Die Kartenwerte unterstützen diese Einschätzung, aber die Folge entscheidet, ob daraus tatsächlich Stiche entstehen.

Nach dem Spiel lohnt sich ein genauer Rückblick. Welche Karte hat den erwarteten Stich gemacht? Wo fehlte die Fortsetzung? Welche Ansage hätte deine Kartenordnung besser genutzt? Solche Fragen schärfen deine Beurteilung, ohne jede Hand in eine starre Formel zu pressen.

Die Seite zum Schieben und die Übersicht zum Schieber ordnen die Wahl in den jeweiligen Spieltyp ein. Bei einer Partnerhand kommt hinzu, dass deine Ansage die unbekannten Karten des Partners mitberücksichtigen muss.

Fragen

Reicht der Puur allein für eine Trumpfansage?

Nein. Der Puur ist die stärkste Trumpfkarte und zählt 20 Punkte, aber eine tragfähige Ansage braucht möglichst eine Fortsetzung. Ass, Nell oder weitere Trumpfkarten zeigen, ob aus dem sicheren Spitzenstich eine längere Folge entsteht.

Warum ist ein Ass bei Undenufe am Ende?

Undenufe kehrt die Rangfolge vollständig um. Das Ass steht deshalb hinter König, Ober und Under und zählt 0 Punkte. Sechs, Sieben und Acht übernehmen die stärkeren Plätze.

Gilt die Multiplikatortabelle überall gleich?

Nein. Die App verwendet standardmässig Eicheln 1, Rosen 1, Schellen 2, Schilten 2, Obenabe 3 und Undenufe 4. Eine verbreitete Variante setzt Obenabe und Undenufe beide auf 3, eine aufsteigende Variante reicht von 1 bis 6.

Was unterscheidet den Nell von einer Neun in der Nebenfarbe?

Der Nell ist die Neun der Trumpffarbe und steht dort direkt unter dem Puur. In einer Nebenfarbe gilt die normale Rangfolge, in der die Neun deutlich tiefer steht. Der besondere Kartenwert des Nells gilt nur im Trumpf.

Welche Hand passt eher zu Obenabe?

Obenabe passt eher zu Assen und weiteren hohen Karten, die über mehrere Farben verteilt sind. Ein Ass mit König oder einer anderen hohen Anschlusskarte ist brauchbarer als ein isoliertes Ass. Eine klar gebündelte Trumpffarbe spricht dagegen eher für einen Farbvertrag.

Welche Karten sind bei Undenufe besonders wertvoll?

Die Sechs steht bei Undenufe an der Spitze und zählt 11 Punkte. Sieben und Acht folgen in der Rangfolge, wobei die Acht 8 Punkte zählt. Mehrere dieser tiefen Karten mit Anschluss sind stärker als eine einzelne auffällige Karte.

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