Jasvel

Stöck Jass Regel

Stöck sind König und Ober der Trumpffarbe in einer Hand: Sie zählen 20 Punkte und werden beim Ausspielen der zweiten Karte angesagt.

· Merey Tleugazin

Was sind Stöck beim Jassen?

Stöck bestehen aus dem König und dem Ober der Trumpffarbe in einer Hand. Diese Kombination zählt 20 Punkte für das Team, das beide Karten hält. Ein König und ein Ober aus derselben Nicht-Trumpffarbe ergeben keine Stöck.

Die beiden Karten müssen nicht direkt nacheinander gespielt werden. Du kannst den Trumpfkönig zuerst ausspielen und den Trumpfober später, oder die umgekehrte Reihenfolge wählen. Entscheidend ist nicht die Reihenfolge, sondern die Ansage beim Ausspielen der zweiten Karte.

Die Stöck gehören immer zum Team mit der gültigen Kombination. Der Weis-Vergleich ändert daran nichts. Hat das andere Team den besseren Weis, schreibt es seinen Weis, während dein Team die 20 Punkte für die Stöck erhält, sofern die Ansage rechtzeitig erfolgt ist.

Stöck sind eine eigene Wertung. Sie gehören weder zu den Kartenpunkten der Stiche noch zum Weis. Die Kartenwerte erklären, wie die Kartenpunkte entstehen. Die Regeln zum Weis bestimmen, welche Meldung im Vergleich gewinnt. Stöck werden davon getrennt beurteilt.

Der Kartensatz hat 36 Karten. Jede der vier Personen erhält neun Karten, und eine Runde hat neun Stiche. Die Karten im ganzen Kartensatz ergeben 152 Punkte. Der letzte Stich bringt zusätzlich 5 Punkte, also enthält eine Runde aus Kartenpunkten und letztem Stich 157 Punkte. Wer alle neun Stiche macht, erhält zudem 100 Punkte für den Match.

Diese Werte stehen neben der Stöck-Wertung. Ein Team kann daher Kartenpunkte, den Zuschlag für den letzten Stich, den Match-Zuschlag und Stöck in derselben Runde erhalten. Stöck zählen dabei weiterhin genau 20 Punkte vor der Multiplikation mit dem Vertragsfaktor.

Für die Grundprüfung genügt ein Blick auf die Trumpfkarten: Hältst du König und Ober der Trumpffarbe gemeinsam, besteht die Kombination. Hältst du nur den König oder nur den Ober, gibt es keine Stöck. Dasselbe gilt, wenn die beiden Karten aus verschiedenen Farben stammen.

Beim Schieber stehen die Stöck neben den übrigen Ansagen und Wertungen. Die Regeln zum Schieben helfen bei der Spielart und beim Ablauf. Die möglichen Verträge legen fest, ob eine Trumpffarbe vorhanden ist. Nur ein Vertrag mit Trumpffarbe kann überhaupt Stöck hervorbringen.

König und Ober der Trumpffarbe nebeneinander — das Paar, das als Stöck zwanzig zählt. K K 20
Der Stöck sind diese zwei Karten in einer Hand, in der Trumpffarbe, und er zählt 20. Angesagt wird er beim Ausspielen der zweiten: Sobald die nächste Person sie zugedeckt hat, sind die Punkte weg. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Wann muss ich Stöck ansagen?

Du sagst Stöck beim Ausspielen der zweiten Karte an: beim König oder beim Ober der Trumpffarbe, je nachdem, welche Karte du zuerst gespielt hast. Die erste Karte bleibt ohne Ansage. Erst die zweite Karte vervollständigt die Kombination.

Spielst du zuerst den Trumpfkönig, sagst du beim ersten Ausspielen nichts. Wenn du später den Trumpfober spielst, sagst du sofort «Stöck». Spielst du zuerst den Trumpfober, meldest du die Stöck beim späteren Ausspielen des Trumpfkönigs.

Die Ansage muss erfolgen, bevor die nächste Person die zweite Karte deckt. Sobald die nächste Karte bereits auf deiner ausgespielten zweiten Karte liegt, ist die Frist vorbei. Eine nachträgliche Ansage beim Ende des Stichs oder bei der Abrechnung gilt nicht.

Ein genauer Ablauf sieht so aus:

  • Du hältst König und Ober der Trumpffarbe.
  • Du spielst den König als erste der beiden Karten aus und sagst noch nichts.
  • Du spielst später den Ober aus.
  • Du sagst in diesem Moment «Stöck», bevor die nächste Person ihre Karte legt.

Die Ansage muss von der Person kommen, die beide Karten hält. Partner dürfen einander nicht erinnern, weder vor dem Ausspielen der zweiten Karte noch während des Stichs. Ein Hinweis wie «Denk an die Stöck» ist deshalb nicht erlaubt.

Die Stöck-Ansage folgt einem anderen Zeitpunkt als die Weis-Ansage. Beim Weis nennt jede Person auf dem ersten Stich nur den Wert ihres besten Blatts, und zwar in der Reihenfolge, in der die Karten gespielt werden. Das Team mit dem besten Weis zeigt die tatsächlichen Karten erst auf dem zweiten Stich. Bei Stöck zählt dagegen der konkrete Spielzug mit der zweiten Karte.

Die Ansage muss den Wert nicht mit einer zusätzlichen Erklärung verbinden. Das Wort «Stöck» genügt als Meldung der Kombination. Eine Person muss nicht nochmals den Trumpfkönig oder den Trumpfober nennen, wenn die ausgespielte Karte und die Trumpffarbe am Tisch erkennbar sind.

Beim Schieben gelten die jeweiligen Abläufe der vereinbarten Spielart. Auch die Verträge werden nach den Regeln des Spiels angesagt. Für die Stöck bleibt der Zeitpunkt gleich: Du meldest sie beim Ausspielen der zweiten Karte aus König und Ober der Trumpffarbe.

Prüfe deine Hand deshalb früh auf diese Kombination. Merke dir König und Ober, sobald die Trumpffarbe feststeht. Beim ersten Ausspielen musst du noch nichts sagen. Beim zweiten Ausspielen wartest du nicht bis zur Stichabrechnung, sondern meldest sofort.

Trumpffarbe 62 Andere Farbe 30 Andere Farbe 30 Andere Farbe 30 Ganzes Spiel 152
Die Trumpffarbe allein trägt 62 der 152 Kartenpunkte — der Under zählt 20, der Nell 14 —, jede der drei anderen Farben nur 30. Dieses Ungleichgewicht entscheidet die meisten Runden schon bei der Trumpfwahl. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Was passiert, wenn ich Stöck vergesse?

Vergisst du die Ansage beim Ausspielen der zweiten Karte und deckt die nächste Person diese Karte bereits, gehen die 20 Stöck-Punkte verloren. Dein Team schreibt die Stöck in dieser Runde nicht. Die Kartenkombination allein genügt dann nicht mehr.

Das Nachholen ist nur möglich, solange die zweite Karte noch nicht gedeckt ist. Sobald die nächste Person ihre Karte daraufgelegt hat, darfst du die Meldung nicht mehr ergänzen. Auch die Aufdeckung des Stichs, die Abrechnung der Runde oder ein späterer Hinweis am Tisch öffnen diese Frist nicht.

Ein Beispiel macht den Zeitpunkt klar: Du hältst den Trumpfkönig und den Trumpfober. Du spielst zuerst den Ober aus und vergisst die Ansage. Legt die nächste Person bereits eine Karte darauf, sind die Stöck verloren. Sagst du «Stöck», bevor diese Karte gespielt wird, ist die Meldung rechtzeitig.

Die Verantwortung liegt bei dir. Deine Partnerin oder dein Partner darf dich nicht an die Kombination erinnern. Das Verbot gilt auch dann, wenn die andere Person die beiden Karten kennt oder die verspätete Ansage verhindern könnte. Die Ansage muss aus eigenem Antrieb kommen.

Ein Fehler bei den Stöck löscht ein vorhandenes Weis nicht. Umgekehrt ersetzt ein angesagter Weis keine Stöck-Ansage. Beide Wertungen haben eigene Voraussetzungen und eigene Zeitpunkte. Wer die Stöck verpasst, verliert die 20 Punkte, aber nicht automatisch andere gültige Wertungen des Teams.

Die Stöck werden auch nicht teilweise gutgeschrieben. Eine rechtzeitige Ansage bringt die vollständigen 20 Punkte. Eine Ansage nach dem Decken bringt keine Stöck-Punkte. Zwischenwerte gibt es nicht.

Bei einer Diskussion am Tisch helfen drei Feststellungen:

  • Hielt eine Person König und Ober der Trumpffarbe in einer Hand?
  • Wurde gerade die zweite dieser beiden Karten ausgespielt?
  • War diese Karte noch nicht von der nächsten Person gedeckt, als die Ansage erfolgte?

Nur wenn die Kombination vorhanden und die Ansage rechtzeitig erfolgt ist, werden die Stöck geschrieben. Die Farbe muss zudem tatsächlich Trumpf sein. Bei Obenabe und Undenufe kann die gleiche Kartenkombination keine Stöck auslösen.

Für die Zielabrechnung bleibt die Reihenfolge der Wertungen relevant. Kommt ein Team mit einer Runde über das Ziel, zählt zuerst der Weis, danach die Stöck und zuletzt die Stichpunkte. Ein Team, das bereits im früheren Block über das Ziel kommt, gewinnt vor einem Team, das erst in einem späteren Block darüber kommt.

Das vergessene Stöck kann deshalb nicht einfach durch eine spätere Zählung ersetzt werden. Die Rundenauswertung berücksichtigt nur Meldungen, die nach ihrer eigenen Regel gültig sind. Bei Stöck ist dafür die Ansage beim Ausspielen der zweiten Karte entscheidend.

STÄRKSTE SCHWÄCHSTE U 20 9 14 A 11 K 4 O 3 10 10 8 0 7 0 6 0 Puur Nell Punktwert unter jeder Karte
In der Trumpffarbe ist der Under (Puur) die höchste Karte und der Nell die zweithöchste — beide über dem Ass. Reihenfolge und Werte sind in jedem Kanton gleich; nur der Multiplikator wechselt. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Gibt es Stöck auch bei Obenabe oder Undenufe?

Bei Obenabe und Undenufe gibt es keine Stöck. Beide Spielarten haben keine Trumpffarbe, und ohne Trumpffarbe kann die Kombination aus König und Ober keine Stöck-Wertung von 20 Punkten bilden.

Das gilt auch dann, wenn du König und Ober derselben Farbe auf der Hand hast. Die beiden Karten bleiben normale Karten des jeweiligen Spiels. Sie werden nicht zu Stöck, weil die Voraussetzung «König und Ober der Trumpffarbe» fehlt.

Bei einem Trumpfvertrag sieht die Prüfung anders aus. Dort suchst du gezielt nach König und Ober der angesagten Trumpffarbe. Hältst du beide Karten, meldest du beim Ausspielen der zweiten Karte «Stöck». Hältst du die beiden Karten einer anderen Farbe, entsteht keine Stöck-Kombination.

Verwechsle Stöck deshalb nicht mit einer allgemeinen Paarregel. Nicht jeder König zusammen mit einem Ober zählt als Stöck. Die Farbe und die Spielart entscheiden. Obenabe und Undenufe sind hier die Varianten ohne Stöck; Trumpfspiele sind die Spielarten, in denen diese Wertung möglich ist.

Die Weis-Regeln bleiben bei allen Spielarten eine eigene Frage. Sequenzen werden immer in der natürlichen Reihenfolge von 6 bis Ass beurteilt. Das gilt auch bei Undenufe, obwohl die Stichordnung dort umgekehrt ist. Ein Vierling folgt ebenfalls seiner eigenen Bewertung.

Ein Kartenblatt darf gleichzeitig zu einer Sequenz und zu einem Vierling gehören. Diese Weis-Regel schafft aber keine Stöck bei Obenabe oder Undenufe. Eine Meldung bleibt nur dann Stöck, wenn König und Ober zur Trumpffarbe gehören und die Spielart eine Trumpffarbe vorsieht.

Auch im Trumpfspiel sind Stöck nicht dasselbe wie Weis. Beim Weis schreibt nur das Team mit dem einzelnen besten Weis etwas. Das andere Team schreibt trotz einer eigenen gezeigten Meldung nichts. Stöck gehören dagegen dem Team mit König und Ober der Trumpffarbe, unabhängig vom Weis-Vergleich.

Ein Beispiel für Obenabe: Du hältst König und Ober einer Farbe gemeinsam. Weil Obenabe keine Trumpffarbe hat, meldest du keine Stöck und schreibst keine 20 Punkte dafür. Ein Beispiel für ein Trumpfspiel: Du hältst König und Ober der angesagten Trumpffarbe. Dann besteht die Kombination, und du meldest sie beim Ausspielen der zweiten Karte.

Dasselbe Prinzip gilt bei Undenufe. Die umgekehrte Stichordnung verändert die Weis-Reihenfolge nicht und erzeugt keine Stöck. König und Ober bleiben dort ohne diese Sonderwertung.

Die Kartenwerte und der Weis helfen bei der übrigen Rundenauswertung. Die Verträge zeigen, welche Spielart vorliegt. Für die Stöck-Frage reicht danach die klare Unterscheidung: Trumpffarbe vorhanden bedeutet mögliche Stöck; Obenabe und Undenufe bedeuten keine Stöck.

152 Kartenpunkte + 5 letzter Stich = 157 eine ganze Runde + 100 = 257 mit Match Dasselbe Total in jeder Trumpfart — bei Trumpf, Obenabe und Undenufe gleich.
In jeder Runde stecken genau 152 Kartenpunkte. Der letzte Stich gibt 5 dazu, eine vollständige Runde ergibt also 157; wer alle neun Stiche nimmt, schreibt 100 mehr und damit 257. Ergeben beide Spalten zusammen nicht 157, wurde falsch gezählt. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.

Wie werden Stöck mit Weis und Stichpunkten verrechnet?

Stöck zählen 20 Punkte für das Team, das König und Ober der Trumpffarbe in einer Hand hält und rechtzeitig ansagt. Der Weis-Vergleich nimmt diese Punkte nicht weg. Beide Teams können deshalb in derselben Runde eine unterschiedliche Wertung erhalten.

Bei der Zielabrechnung gilt eine feste Reihenfolge: Zuerst wird der Weis gezählt, danach Stöck und zuletzt werden die Punkte aus den Stichen berücksichtigt. Kommt ein Team bereits im früheren Block über das Ziel, gewinnt es vor einem Team, das erst in einem späteren Block darüber kommt.

Die Reihenfolge entscheidet nicht darüber, wem eine Wertung gehört. Beim Weis schreibt nur das Team mit dem einzelnen besten Weis. Bei den Stöck schreibt das Team mit der gültigen Kombination. Die Stichpunkte gehören den Teams nach den gewonnenen Stichen. Jede Wertung bleibt also an ihre eigene Voraussetzung gebunden.

Ein Beispiel ohne zusätzliche Zielzahl zeigt die Trennung: Dein Team hält König und Ober der Trumpffarbe und sagt die Stöck korrekt an. Das andere Team hat den besten Weis. Das andere Team schreibt seinen Weis, dein Team schreibt die 20 Stöck. Danach werden die Stichpunkte gezählt, sofern die Zielabrechnung noch nicht in einem früheren Block entschieden ist.

Die Stöck werden wie die übrigen geschriebenen Punkte mit dem Vertragsfaktor multipliziert. Der Faktor richtet sich nach der vereinbarten Spielart. Er verändert nicht die Kartenkombination und nicht den Zeitpunkt der Ansage. Ohne rechtzeitige Meldung gibt es keine Stöck, die mit dem Faktor multipliziert werden könnten.

Die Runde enthält 152 Kartenpunkte. Der letzte Stich bringt zusätzlich 5 Punkte, sodass aus Kartenpunkten und letztem Stich 157 Punkte entstehen. Macht ein Team alle neun Stiche, kommen 100 Punkte für den Match dazu. Diese Werte stammen aus Stichen und Match und sind nicht Teil der 20 Stöck-Punkte.

Die Zielwerte, die in der Praxis gespielt werden, sind 1000, 1500, 2500 und 3000. Die App bietet 1000 und 2500 an. Welches Ziel gilt, hängt deshalb vom gewählten Spiel und vom vereinbarten Rahmen ab. Die Reihenfolge Weis, Stöck, Stichpunkte bleibt für die Zielabrechnung massgebend.

Ein Team kann mit einer Meldung über das Ziel kommen, obwohl die Stichpunkte noch nicht gezählt sind. Kommt es mit dem Weis über das Ziel, wird danach nicht zuerst die eigene Stöck-Wertung geprüft, sondern die festgelegte Reihenfolge eingehalten. Kommt es erst mit den Stöck über das Ziel, werden die Stichpunkte dieses Blocks nicht mehr als entscheidender Schritt vorgezogen.

Stöck sind damit weder Kartenpunkte noch Weis. Sie sind eine eigene Trumpfwertung von 20 Punkten mit einem eigenen Ansagezeitpunkt. Die Übersicht zu den Kartenwerten betrifft die Stichpunkte, der Weis betrifft die Meldungen und ihr Vergleich. Die Regeln zu Verträgen bestimmen, ob eine Trumpffarbe und damit eine mögliche Stöck-Kombination vorhanden ist.

Am Tisch lässt sich die Abrechnung in drei Fragen ordnen: Wer hat den besten Weis? Welches Team hat gültig Stöck angesagt? Welche Stichpunkte kommen danach dazu? Diese Trennung verhindert, dass ein besserer Weis die Stöck des anderen Teams aufhebt oder dass eine verspätete Stöck-Ansage nachträglich berücksichtigt wird.

Fragen

Muss ich Stöck schon beim ersten Trumpf melden?

Nein. Die erste gespielte Karte von König und Ober bleibt ohne Stöck-Ansage. Du meldest die Kombination erst beim Ausspielen der zweiten dieser beiden Trumpfkarten.

Wer bekommt die Stöck, wenn das andere Team den besseren Weis hat?

Die Stöck erhält das Team, das König und Ober der Trumpffarbe in einer Hand hält und rechtzeitig angesagt hat. Der bessere Weis des anderen Teams ändert daran nichts.

Kann ich Stöck bei Undenufe mit König und Ober derselben Farbe ansagen?

Nein. Undenufe hat keine Trumpffarbe und kennt deshalb keine Stöck. König und Ober derselben Farbe erfüllen dort diese Wertung nicht.

Darf meine Partnerin mich an die Stöck erinnern?

Nein. Partner dürfen einander weder an eine vorhandene Stöck-Kombination erinnern noch eine solche Meldung vorbereiten. Die Ansage muss von der Person kommen, die beide Karten hält.

Was gilt, wenn die nächste Person meine zweite Karte schon gedeckt hat?

Dann ist die Ansage zu spät und die Stöck-Punkte gehen verloren. Die Kombination wird für diese Runde nicht geschrieben.

Werden Stöck vor oder nach den Stichpunkten gezählt?

Bei der Zielabrechnung kommen die Stöck nach dem Weis und vor den Punkten aus den Stichen. Diese Reihenfolge kann bestimmen, welches Team zuerst über das Ziel kommt.

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