**Jasskarten Schweiz: Die Jassgrenze erklärt**

> Die Jassgrenze erklärt Schweizerdeutsche und französische Jasskarten, ihre Farben, Figuren und weshalb die Punktzahl gleich bleibt.

Source: https://jasvel.org/de/regeln/jassgrenze/ · language: de · updated: 2026-08-10

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# Jassgrenze Schweiz Jasskarten: Wo welcher Kartensatz gilt

Die Brünig-Napf-Reuss-Linie zeigt, wo Schweizerdeutsche oder französische Jasskarten verbreitet sind und weshalb beide Sätze gleich zählen.

Aktualisiert 10. August 2026 · [Merey Tleugazin](https://jasvel.org/de/ueber-uns/)

## Warum gibt es in der Schweiz zwei Jasskarten-Sätze?

In der Schweiz sind zwei Kartensätze für dasselbe Spiel verbreitet: der Schweizerdeutsche Satz mit Schellen, Schilten, Rosen und Eicheln sowie der französische Satz mit Karos, Piks, Herzen und Kreuzen. Die unterschiedlichen Bilder gehören zu verschiedenen regionalen Spieltraditionen. Der Kartensatz entscheidet deshalb über die Darstellung und die Bezeichnungen, nicht über ein anderes Grundspiel.

Die Schweizerdeutschen Farben sind leicht an ihren Zeichen zu erkennen. Schellen stehen für Karos, Schilten für Piks, Rosen für Herzen und Eicheln für Kreuze. Diese Zuordnung bleibt fest. Eine Rose wird beim Wechsel zum französischen Satz nicht zu einer zusätzlichen Farbe, sondern entspricht genau dem Herz.

Auch die Figuren tragen je nach Satz andere Namen. Im Schweizerdeutschen Kartensatz findest du Under, Ober und König. Im französischen Kartensatz entsprechen ihnen Bube, Dame und König. Der Under ist im Trumpf der Puur. Die Bezeichnung wechselt, die Stellung der Karte bleibt gleich.

Ein Beispiel zeigt den Unterschied zwischen Bild und Spielrolle: Liegt eine Rose auf dem Tisch, erkennst du eine Schweizerdeutsche Karte. Liegt ein Herz auf dem Tisch, erkennst du eine französische Karte. Für die Zuordnung behandelst du beide als dieselbe Farbposition. Die Zeichnung verändert weder die Bedeutung der Farbe noch ihre Berechnung.

Die Übersicht zu [Was ist Jass?](https://jasvel.org/de/regeln/was-ist-jassen/) erklärt die Grundlagen des Spiels. Die Jassgrenze beantwortet eine andere Frage: Weshalb liegen in einer Region Schellen und Rosen auf dem Tisch, während andernorts Karos und Herzen verwendet werden.

Auch die [Kartenwerte](https://jasvel.org/de/regeln/punktewerte/) bleiben mit beiden Kartensätzen vergleichbar. Entscheidend sind die Kartenposition und die Rolle im Spiel. Der Kartensatz selbst führt keine zusätzliche Wertordnung ein.

*Die Brünig-Napf-Reuss-Linie ist die Grenze zwischen den beiden Kartensätzen: östlich davon wird mit deutschschweizer Karten gejasst — Schellen, Schilten, Rosen, Eicheln —, westlich davon mit französischen. Das Landesmuseum führt dieselbe Linie auf die Grenze zwischen dem Herzogtum Schwaben und dem Königreich Burgund zurück. Grenzen: swisstopo. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.*

## Wo verläuft die Jassgrenze in der Schweiz?

Die Jassgrenze folgt der Brünig-Napf-Reuss-Linie. Östlich dieser Linie sind Schweizerdeutsche Jasskarten verbreitet, westlich davon französische Jasskarten. Die Linie dient damit als regionale Orientierung für die Frage, welcher Kartensatz an einem Spielort gewöhnlich bereitliegt.

Die Brünig-Napf-Reuss-Linie ist keine zwingende Vorschrift für jeden einzelnen Tisch. Eine Familie, ein Verein oder eine gemischte Runde kann bewusst den anderen Satz verwenden. Die regionale Verbreitung bleibt trotzdem erkennbar: Schweizerdeutsche Karten gehören eher zur östlichen Seite, französische Karten eher zur westlichen Seite.

Die Sprach- und Kulturregion spielt bei dieser Einteilung eine zentrale Rolle. Auf der östlichen Seite hörst du deshalb eher die Bezeichnungen Schellen, Schilten, Rosen, Eicheln, Under und Ober. Auf der westlichen Seite begegnen dir eher Karos, Piks, Herzen, Kreuze, Bube und Dame. Die Kartenbilder wechseln gemeinsam mit den regionalen Namen.

Die Linie lässt sich nicht durch eine einzige allgemeine Tischregel ersetzen. Ein Spielort kann nahe an der Grenze liegen, und eine Runde kann durch ihre Herkunft einen anderen Kartensatz bevorzugen. Frage deshalb bei einer unbekannten Runde kurz nach dem Kartensatz, bevor du die Farben benennst.

Ein praktisches Beispiel: Du sitzt östlich der Linie und erhältst Karten mit Herzen und Piks. Die Karten zeigen den französischen Satz, obwohl der Spielort in der Region liegt, in der Schweizerdeutsche Karten verbreitet sind. Du musst die Karten nicht austauschen. Ordne Herzen den Rosen und Piks den Schilten zu, dann kannst du die vertrauten Spielpositionen verwenden.

Die Linie erklärt also eine Gewohnheit, keine starre Grenze. Für die erste Orientierung genügt: östlich Schweizerdeutsche Karten, westlich französische Karten. Bei einer Runde nahe an der Brünig-Napf-Reuss-Linie entscheidet die konkrete Tischtradition.

| Deutschschweizer Farbe | Französische Farbe |
| --- | --- |
| Eicheln | Kreuz |
| Rosen | Herz |
| Schellen | Ecken |
| Schilten | Schaufel |

*Beide Kartensätze sind dieselben 36 Karten unter anderen Zeichen, und der Multiplikator hängt an der Position, nicht am Bild — mit französischen Karten ändert sich am Schreiben also nichts. Die Bildkarten heissen hier Under, Ober und König, dort Bube, Dame und König. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.*

## Welche Jasskarten liegen östlich oder westlich der Jassgrenze?

Östlich der Brünig-Napf-Reuss-Linie liegen meist Schweizerdeutsche Jasskarten bereit. Westlich der Linie sind französische Jasskarten verbreitet. Die entscheidende regionale Variante betrifft damit den Kartensatz: Schellen, Schilten, Rosen und Eicheln auf der östlichen Seite, Karos, Piks, Herzen und Kreuze auf der westlichen Seite.

Diese Einteilung sagt nicht voraus, welche Karten jede einzelne Runde verwenden muss. Ein Spielort kann den Kartensatz wechseln, und Menschen bringen ihre vertrauten Karten aus einer anderen Region mit. Die Linie beantwortet die Frage nach der üblichen Verbreitung, nicht nach einem Verbot des anderen Satzes.

Am Tisch erkennst du den Schweizerdeutschen Satz an den vier Farben Schellen, Schilten, Rosen und Eicheln. Der französische Satz zeigt Karos, Piks, Herzen und Kreuze. Ein kurzer Blick auf die Karten genügt meist, um die regionale Bildsprache zu bestimmen.

Die Figuren bestätigen die Zuordnung. Under, Ober und König gehören zum Schweizerdeutschen Satz. Bube, Dame und König gehören zum französischen Satz. Der König trägt in beiden Sätzen denselben Namen. Der Under bleibt im Trumpf der Puur, auch wenn der verwendete Kartensatz die Figuren anders bezeichnet.

Ein Beispiel hilft bei einer gemischten Runde: Eine Person kennt nur Rosen und Eicheln, eine andere nur Herzen und Kreuze. Die erste Person übersetzt Rosen zu Herzen und Eicheln zu Kreuzen. Beide sprechen danach über dieselben Farbpositionen, obwohl die vertrauten Namen verschieden sind.

Für die Praxis spielt der konkrete Kartensatz eine grössere Rolle als eine lange Liste von Orten. Die Brünig-Napf-Reuss-Linie gibt die Richtung vor. Die Karten auf dem Tisch zeigen, welche regionale Variante tatsächlich verwendet wird. Bei Unsicherheit nennst du beide Begriffe: «Rose, also Herz» oder «Schilte, also Pik».

Wer den Schieber aus [Schieber](https://jasvel.org/de/regeln/schieber-jass-regeln/) kennt, kann diese Übersetzung direkt anwenden. Vor dem Austeilen reicht eine kurze Absprache. Danach bleiben Farben, Figuren und Spielrollen eindeutig.

## Wie entsprechen sich die Farben der beiden Kartensätze?

Die Farben der beiden Kartensätze entsprechen sich genau. Schellen gehören zu Karos, Schilten zu Piks, Rosen zu Herzen und Eicheln zu Kreuzen. Diese Zuordnung verbindet die Schweizerdeutsche und die französische Bildsprache.

Du kannst die Karten deshalb nach ihrem Gegenstück lesen. Eine Rose bezeichnet dieselbe Farbposition wie ein Herz. Ein Schilte entspricht einem Pik. Eine Schelle entspricht einem Karo, und eine Eichel entspricht einem Kreuz. Die Namen ändern sich, die Zuordnung bleibt unverändert.

Die Karten sehen dennoch nicht gleich aus. Eine Rose zeigt nicht das Bild eines Herzens, und eine Schelle zeigt nicht das Zeichen eines Karos. Genau diese sichtbare Verschiedenheit führt am Tisch zu Missverständnissen. Für das Spiel genügt aber die gedankliche Übersetzung von einem Kartensatz in den anderen.

Auch eine Trumpfansage funktioniert nach diesem Prinzip. Wer mit Schweizerdeutschen Karten Rosen als Trumpf ansagt, nennt die gleiche Farbposition wie jemand, der mit französischen Karten Herzen als Trumpf ansagt. Der Klang der Ansage ist verschieden, die bezeichnete Farbe ist dieselbe.

Die Figuren lassen sich ebenfalls paarweise zuordnen. Der Under entspricht dem Buben, der Ober der Dame und der König dem König. Im Trumpf ist der Under der Puur. Die Bezeichnung «Puur» beschreibt dabei die Trumpfrolle des Under und nicht eine zusätzliche Farbe.

Ein Beispiel aus der Kartenansage: Eine Person sagt «Herz» und eine andere «Rose». Beide meinen die entsprechende Farbposition des jeweiligen Kartensatzes. Eine dritte Person sagt «Pik», während die erste Runde «Schilte» sagt. Auch diese beiden Ansagen gehören zusammen.

Die Zuordnung verhindert, dass eine Runde aus zwei Kartensätzen zwei verschiedene Spiele macht. Du musst weder die Bilder angleichen noch die Karten neu bewerten. Du übersetzt die Begriffe und hältst die Spielposition fest.

Eine praktische Übersicht für das Jassen findest du unter [Jass-App](https://jasvel.org/de/jasvel-app/). Für die Kartenwahl gilt auch dort die gleiche Grundlage: Die regionale Darstellung kann wechseln, die Entsprechung der Farben bleibt bestehen.

Deutschschweizer

Französische

*Ein Spiel, zwei Kartensätze. Das sind dieselben drei Karten unter anderen Zeichen: aus dem Under wird der Bube, aus dem Ober die Dame, aus den Eicheln das Kreuz. Am Schreiben ändert das nichts. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.*

## Ändert der Kartensatz etwas an der Punktzahl?

Der Kartensatz ändert nichts an der Punktzahl. Der Multiplikator bindet sich an die Position der Farbe und nie an das Bild auf der Karte. Eine Rose und ein Herz führen deshalb zur gleichen Berechnung, weil beide dieselbe Farbposition bezeichnen.

Das Prinzip gilt für alle entsprechenden Farben. Schellen und Karos gehören zusammen, Schilten und Piks gehören zusammen, Rosen und Herzen gehören zusammen, Eicheln und Kreuze gehören zusammen. Der Multiplikator richtet sich nach dieser Position. Der Name oder das Zeichen auf der Karte verändert die Berechnung nicht.

Ein Beispiel mit Trumpf macht die Regel klar: Eine Runde verwendet Schweizerdeutsche Karten und sagt Rosen als Trumpf an. Eine andere Runde verwendet französische Karten und sagt Herzen als Trumpf an. Beide Runden beziehen sich auf dieselbe Farbposition. Der Wechsel des Bildes erzeugt keinen anderen Multiplikator.

Die Figuren wechseln ebenfalls nur in der Bezeichnung. Der Under entspricht dem Buben, der Ober der Dame und der König dem König. Im Trumpf ist der Under der Puur. Eine französische Karte erhält durch ihren anderen Namen also keine neue Stellung.

Bei einer Diskussion über die Zählung schaust du deshalb zuerst auf die Zuordnung. Frage nicht, ob ein Herz anders aussieht als eine Rose. Prüfe, ob beide Karten in den beiden Kartensätzen dieselbe Farbe vertreten. Bei Herz und Rose lautet die Antwort ja, ebenso bei den anderen entsprechenden Paaren.

Die Wahl des französischen Kartensatzes verändert damit nichts an der Rechnung. Der Schweizerdeutsche Satz und der französische Satz verwenden unterschiedliche Zeichen und teilweise andere Figurenbezeichnungen. Die mathematische Grundlage bleibt gleich, weil der Multiplikator an der Kartenposition festhält.

Das erklärt, weshalb du eine Runde mit ungewohnten Karten ohne neue Zählweise spielen kannst. Du übersetzt die Farbe, erkennst die entsprechende Stellung und verwendest dieselbe Wertlogik. Eine Zusatzkorrektur wegen des Kartensatzes gibt es nicht.

*In der Trumpffarbe ist der Under (Puur) die höchste Karte und der Nell die zweithöchste — beide über dem Ass. Reihenfolge und Werte sind in jedem Kanton gleich; nur der Multiplikator wechselt. Frei verwendbar mit einem Link auf diese Seite.*

## Wie gehst du mit einem ungewohnten Kartensatz am Tisch um?

Bestimme zuerst den verwendeten Kartensatz. Schellen, Schilten, Rosen und Eicheln zeigen Schweizerdeutsche Jasskarten. Karos, Piks, Herzen und Kreuze zeigen französische Jasskarten. Diese Unterscheidung beantwortet die erste Frage, bevor du eine Farbe ansagst oder eine Karte einordnest.

Ordne danach die Farben ihren Gegenstücken zu. Rosen werden als Herzen gelesen, Schilten als Piks, Schellen als Karos und Eicheln als Kreuze. Die Übersetzung muss nicht auf jeder Karte notiert werden. Eine kurze Ansage vor dem Spiel genügt meistens.

Bei den Figuren verwendest du dieselbe Methode. Under und Bube stehen einander gegenüber, Ober und Dame ebenfalls. Der König bleibt König. Im Trumpf ist der Under der Puur. Wer diese Entsprechungen kennt, kann den französischen und den Schweizerdeutschen Satz ohne Umstellung der Spielrollen verwenden.

Ein Beispiel für eine kurze Absprache lautet: «Wir spielen mit französischen Karten. Herz entspricht Rose, Pik entspricht Schilte, Karo entspricht Schelle und Kreuz entspricht Eichel.» Danach kennt jede Person am Tisch die gemeinsame Zuordnung. Die Runde muss nicht wegen der ungewohnten Bilder unterbrochen werden.

Die Brünig-Napf-Reuss-Linie hilft bei der regionalen Erwartung. Östlich der Linie rechnest du eher mit Schweizerdeutschen Karten, westlich eher mit französischen Karten. Eine Runde darf trotzdem den jeweils anderen Satz wählen. Die Linie beschreibt die Verbreitung und ersetzt keine Absprache am Tisch.

Bei einer gemischten Runde lohnt sich die doppelte Bezeichnung. Sag «Herz, also Rose» oder «Pik, also Schilte». So verstehen auch Jasserinnen und Jasser aus der anderen Sprachregion die Ansage sofort. Besonders bei Trumpf verhindert diese Gewohnheit, dass eine vertraute Farbe mit einer fremden Bezeichnung verwechselt wird.

Nach der Zuordnung bleibt das Spiel unverändert. Die Farben behalten ihre Position, die Figuren behalten ihre Rolle, und der Multiplikator folgt weiterhin der Position statt dem Bild. Ein ungewohnter Kartensatz verlangt deshalb vor allem eine gemeinsame Sprache für die Karten.

Kurz gesagt

Östlich der Brünig-Napf-Reuss-Linie sind Schweizerdeutsche Jasskarten verbreitet, westlich davon französische Karten. Schellen entsprechen Karos, Schilten Piks, Rosen Herzen und Eicheln Kreuzen. Der Multiplikator folgt der Kartenposition, nicht dem Bild, deshalb bleibt die Punktzahl mit beiden Kartensätzen gleich.

## Fragen

### Ist die Brünig-Napf-Reuss-Linie eine zwingende Grenze für jeden Jass-Tisch?

Nein. Die Linie beschreibt die regionale Verbreitung der Kartensätze. Eine Familie, ein Verein oder eine einzelne Runde kann auch auf der anderen Seite den jeweils ungewohnten Kartensatz verwenden.

### Welcher Kartensatz gehört zur östlichen Seite der Jassgrenze?

Östlich der Brünig-Napf-Reuss-Linie sind Schweizerdeutsche Jasskarten verbreitet. Dazu gehören Schellen, Schilten, Rosen und Eicheln.

### Welcher Kartensatz gehört zur westlichen Seite der Jassgrenze?

Westlich der Brünig-Napf-Reuss-Linie sind französische Jasskarten verbreitet. Der Satz verwendet Karos, Piks, Herzen und Kreuze.

### Welche französische Farbe entspricht den Eicheln?

Eicheln entsprechen den Kreuzen im französischen Kartensatz. Beide bezeichnen dieselbe Farbposition.

### Welche Schweizerdeutsche Figur entspricht der Dame?

Die Dame entspricht dem Ober. Beide Karten haben dieselbe Stellung in den beiden Kartensätzen.

### Woran erkennst du den verwendeten Kartensatz am schnellsten?

Schellen, Schilten, Rosen und Eicheln zeigen den Schweizerdeutschen Satz. Karos, Piks, Herzen und Kreuze zeigen den französischen Satz.

## Quellen

1. [The Brünig-Napf-Reuss line: a cultural boundary through Switzerland](https://blog.nationalmuseum.ch/en/2023/10/the-bruenig-napf-reuss-line-a-cultural-boundary-through-switzerland/) — Swiss National Museum
2. [Die Jassgrenze der Schweiz](https://jassverzeichnis.ch/jassgrenze-der-schweiz/) — Schweizer Jassverzeichnis
3. [Jassen — das Schweizer Nationalkartenspiel](https://jasswiki.ch/jassen/) — JassWiki

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## Weiterlesen

- [Was Jassen ist](https://jasvel.org/de/regeln/was-ist-jassen/) Jassen ist eine Schweizer Familie von Stichspielen mit 36 Karten, festen Teams, Trumpf und regional unterschiedlichen Regeln.

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